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Periphere Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) im Herz Glossar

Glossar

Periphere Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) im Volksmund „Schaufensterkrankheit“, ist die arterielle Durchblutung der Extremitäten gestört. Die Erkrankung gehört zu den chronischen Gefäßkrankheiten der Arterien.

Diagnose der pAVK

Wir können eine periphere arterielle Verschlusskrankheit mit sehr hoher Sensitivität durch eine duplexsonogaphische Untersuchung der Beinarterien diagnostizieren.

Verlauf und Symptome der peripheren arteriellem Verschlusskrankheit

Zu Beginn der Erkrankung sind die Betroffenen meist beschwerdefrei, im weiteren Verlauf treten bei längeren Laufstrecken Schmerzen in Füßen oder Beinen auf. Die Krankheit wird in vier Stadien eingeteilt.

Im ersten Stadium treten noch keine subjektiv empfundene Schmerzen auf.

Im zweiten Stadium kommt es zum sogenannten „Schaufenstergang“, d.h. der Patient bleibt wegen Schmerzen häufig stehen.

Im dritten Stadium treten die Schmerzen auch in Ruhe auf.

Im vierten Stadium kann es zum Absterben von Gewebe kommen. Das sogenannte Raucherbein entsteht auf diese Art und Weise. Auch hier ist zu 95% Arteriosklerose die Ursache.